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Michal Jarmoluk
Seien wir uns mal ganz ehrlich. Haben nicht die meisten von uns einmal mit dem Gedanken gespielt, eine Entschuldigung oder eine misslungene Mathearbeit selbst zu unterschreiben? Immer mehr Schüler*innen begehen „Urkundenfälschung“ und unterschreiben Dokumente mit der Unterschrift der Eltern. Aber was für Konsequenzen könnten auf Schüler*innen zukommen, wenn sie erwischt werden?
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bit.ly/2egbn6m
Im Laufe eines Schuljahres verbringen wir Schüler_innen durchschnittlich über 180 Tage in der Schule und an jedem einzelnen dieser Tage werden wir mit Bildern und Texten konfrontiert, die uns eine schon lang veraltete Welt beschreiben. Trotz all der traditionellen Rollenbilder in Textaufgaben oder den sexistischen Darstellungen im täglichen Unterrichtsstoff, die bereits zur Norm in den meisten Unterrichtsbüchern geworden sind, schweigt die Gesellschaft und lässt es geschehen.
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Endlich Ferien!
Die Frage, ob neun Wochen Sommerferien zu viel, genau richtig oder gar noch zu wenig sind, ist immer wieder Gegenstand bildungspolitischer Debatten in Österreich. In anderen Ländern gibt es alternative Versuche, Schüler_innen genug Freizeit im Sommer zu geben, aber auch im (oft ereignisreichen und lernintensiven) Herbst zu entlasten. Doch was sagen eigentlich zwei Schülerinnen zu der heiß diskutierten Frage?
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AKS
Oft wird behauptet, in der Schüler_innenarbeit soll man sich nicht mit Gesellschaftspolitik auseinandersetzen. Vielmehr solle man sich nur auf die bildungspolitischen Themen konzentrieren, das wäre ja die tatsächliche Aufgabe. Christina Götschhofer sieht das anders. Ein Pladoyer.