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Unter Bildungsministerin Claudia Schmid wurde die Klassenschüler_innenhöchstzahl von höchstens 30 auf 25 Schüler_innen pro Klasse gesenkt. Seither gab es immer wieder Vorstöße, diese Änderung zurück zu nehmen, die unter anderem an dem Aufschrei vonseiten der Schüler_innen gescheitert sind. Hinter dem Konflikt steht auch immer die Frage: Wie viel ist uns Bildung eigentlich wert?
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Ein wichtiges Unterrichtsmittel in der Schule sind Schulbücher, sie sind das objektive Unterrichtsmaterial schlechthin. Ihre Funktion ist es, uns Schüler_innen fachspezifisches Wissen zu vermitteln. Doch Schulbücher haben auch eine unbewusste Funktion – sie schaffen ständig unbewusste (Rollen-)Bilder und stärken diese.
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„Politische Bildung ist wichtig, da wir früher oder später alle wahlberechtigt sind. Es ist unsere Zukunft, die wir entscheiden können." Nicht nur Jamila Böhler, Schulsprecherin am BORG EGG ist dieser Ansicht. Viele Politker_innen, Lehrer_innen und Schüler_innen in ganz Österreich teilen diese Meinung. Doch was bedeutet die Forderung „Politische Bildung als Pflichtfach“ wirklich?
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„Bildungsökonomisierung“ – dieser Begriff geistert seit Jahren – mal mehr, mal weniger – durch die Medien, v.a. in Bezug auf universitäre Bildung. Doch was heißt das eigentlich und welche Auswirkungen hat die Wirtschaft überhaupt auf unsere Bildung und somit auf uns alle, als Schüler_innen?