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Mitte August habe ich mich ins tiefste Mühlviertel (Oberösterreich) begeben, um Alex Jürgen zu treffen, eine Inter*Person, die den Verein Intersexuelle Menschen Österreich (VIMÖ) mitgegründet hat. Nach der freudigen Begrüßung von Alex' drei kleinen Hunden und seinen Schafen starteten wir das Interview in Alex' Haus, mitten am Land.
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Genderwahnsinn, Feminazis, Kampfemanzen – wenn man sich selbst als Feministin bezeichnet oder – Gott bewahre – gendert (also versucht geschlechtergerecht zu formulieren), wird man sehr, sehr oft lächerlich gemacht oder beschimpft. Warum ich es dennoch wichtig finde, feministisch zu handeln und weiter für Gleichberechtigung zu kämpfen, habe ich hier geschrieben.
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Syntaxblog
Eine Analyse der Agentur Media Affairs hat ergeben, dass 2015 bisher nur 6% der medialen Berichterstattung das Thema Schule beinhalteten. Als zentrale Herausforderung der Politik hat Bildung jedoch einen weitaus höheren Stellenwert verdient. Um einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, steht der Mittwoch auf dem Syntaxblog nun immer im Zeichen der Bildungspolitik. Der #BiPolMittwoch soll informieren, analysieren und Schüler_innen ins Zentrum des Diskurses stellen.
Begonnen wird mit einem Rückblick darauf, was im Sommer passierte und was uns dieses Schuljahr erwartet.
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Manfred Jahreis / pixelio.de
Schulautonomie erlaubt es Schulen, in gewissen Bereichen individuell Entscheidungen zu treffen. Zurzeit wird darüber auf politischer Ebene diskutiert, Schulen autonomer arbeiten zu lassen. Die Befürworter_innen sind zahlreich, die Gegner_innen auch. Wir stellen die Frage: Brauchen wir mehr Schulautonomie?
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AKS
Als Kleinkind konnte ich es kaum erwarten, endlich in die Schule zu gehen. Als Maturantin konnte ich es kaum erwarten, endlich mit der Schule fertig zu sein. Warum änderte sich das in den Jahren dazwischen? Warum wurde die Schule bald zu einer schweren Last? Warum begleitete mein Schulleben nicht immer so viel Freude und Motivation, wie am ersten Schultag?
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STADTBEKANNT
In Österreich gibt es keinen Rassismus. An unseren Schulen würden niemals Lehrerinnen* und Lehrer* unterrichten, die rassistische Aussagen tätigen. Ausgrenzung und Diskriminierung hat es bei uns doch nie gegeben. Aussagen wie diese konfrontieren uns täglich. Doch stimmen sie wirklich? Gibt es in Österreich tatsächlich keine Rassistinnnen* und Rassisten* mehr?