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„Bildungsökonomisierung“ – dieser Begriff geistert seit Jahren – mal mehr, mal weniger – durch die Medien, v.a. in Bezug auf universitäre Bildung. Doch was heißt das eigentlich und welche Auswirkungen hat die Wirtschaft überhaupt auf unsere Bildung und somit auf uns alle, als Schüler_innen?
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Eine Woche lang beschäftigt sich der Syntaxblog mit dem Thema Bildung. Welche Probleme beschäftigen Schüler_innen in der Schule? Was gehört verändert? Wo soll man ansetzen? Zu Beginn geht Max Schwarzenbacher der Frage nach, woran es denn eigentlich liegen kann, dass sich kaum etwas tut in der österreichischen Bildungspolitik.
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Mit provokanten, diskriminierenden Aussagen und Ideen erlebte der US-amerikanische Präsidentschaftskandidat 2015 einen großen Aufschwung und hat nun keine schlechten Chancen tatsächlich als republikanischer Spitzenkandidat in das Rennen um das Weiße Haus zu gehen. Seine Ideen sind populistisch, erinnern an rechtsextreme Parteien und wirken antidemokratisch, doch können sie sogar mit denen faschistischer Bewegungen verglichen werden? Ist Trump gar ein Faschist?
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Wegen Verhetzung, Wiederbetätigung und Verharmlosung von NS-Verbrechen verurteilte Politiker_innen - fragwürdige Kontakte zu rechtsextremen bis neonazistischen Gruppierungen - wie weit darf eine österreichische Parlamentspartei gehen?