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Wir leben im 21. Jahrhundert eines sexualisierten Europas, das sich gerne als „aufgeklärt“ und „progressiv“ betitelt. Doch schon nach kurzem Eintauchen in die (hetero-) sexistische Geschichte weiblicher Sexualität, wird klar, wieviel von den historischen Unterdrückungsmechanismen – zwar in veränderter und teilweise abgeschwächter Form – immer noch gesellschaftlich tief verankert ist.
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Frauen* wurden schon immer in der Geschichte als „schöne Objekte der Begierde“ angesehen und auf allen möglichen Ebenen benachteiligt, ungeachtet ihrer Bedürfnisse und Wünsche. Ob Kleider bequem oder praktisch waren spielte keine Rolle: Hauptsache, der Körper war gut in Szene gesetzt.
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Wenn man über Kunst und Kunstwerke spricht wird leider immer noch oft auf Künstlerinnen* und deren Einfluss auf die heutige Kunstwelt vergessen. Eine der wichtigsten und einflussreichsten Künstlerinnen* der heutigen Zeit ist Yoko Ono. Die 83 jährige hat heute noch großen Einfluss auf Kunst und deren Entwicklung.