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Die Geschichte des Punk befindet sich beinahe zur Gänze in männlichen Händen. Allerdings bedeutet Punk zu sein, gegen Normen der Gesellschaft zu rebellieren und deshalb wurde diese Szene als Grundlage für die größte weibliche Bewegung in der Musik verwendet: Die Riot Grrrls.
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Mit diesem Zitat beschreibt Tamika Guishard, Regisseurin von „Hip Hop gurlz“, das oft ambivalente Verhältnis von weiblichen* HipHop Fans zu ihrer Szene. Als Bastion heteronormativen Machotums macht es HipHop auch vielen Menschen nicht gerade leicht, Zugang zu finden. Wenn man allerdings auf die Wurzeln dieser Bewegung blickt, fängt das negative Image zum Bröckeln an.
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„Im Himmel, wo du jetzt bist, wirst du wohl auch ordentlich aufräumen!“, sagte eine Wegbegleiterin und Vertraute bei der Gedenkveranstaltung für Johanna Dohnal, die im Februar diesen Jahres verstorben ist.
Dies ist der Versuch eines Nachrufes einer Frau, die nicht die Augen verschlossen hat vor dem, was schief läuft und keine Angst hatte, den Mund aufzumachen um für ihre Überzeugung einzustehen.
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Johanna Dohnal gilt als erste heimische Feministin, die zu einer politischen Führungsfigur wurde. Sie avancierte zur Gallionsfigur frauen*politischer Errungenschaften in Österreich. Die erste Frauen*ministerin der Republik sprach mit Syntax über die Rolle der Medien, den Irak-Krieg sowie Auswirkungen der neoliberalen Politik auf Frauen*.
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Genderwahnsinn, Feminazis, Kampfemanzen – wenn man sich selbst als Feministin bezeichnet oder – Gott bewahre – gendert (also versucht geschlechtergerecht zu formulieren), wird man sehr, sehr oft lächerlich gemacht oder beschimpft. Warum ich es dennoch wichtig finde, feministisch zu handeln und weiter für Gleichberechtigung zu kämpfen, habe ich hier geschrieben.