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Wir leben im 21. Jahrhundert eines sexualisierten Europas, das sich gerne als „aufgeklärt“ und „progressiv“ betitelt. Doch schon nach kurzem Eintauchen in die (hetero-) sexistische Geschichte weiblicher Sexualität, wird klar, wieviel von den historischen Unterdrückungsmechanismen – zwar in veränderter und teilweise abgeschwächter Form – immer noch gesellschaftlich tief verankert ist.
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Literatur – langweilig und anstrengend? Trotzdem ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Sie ist geprägt von Erzählungen und Ideen die sich seit langer Zeit sammeln und überliefert wurden. Kunst und Wissenschaft zugleich.
Doch was steckt dahinter? Was hat das ganze mit Schule und Gleichberechtigung zu tun?
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Frauen* wurden schon immer in der Geschichte als „schöne Objekte der Begierde“ angesehen und auf allen möglichen Ebenen benachteiligt, ungeachtet ihrer Bedürfnisse und Wünsche. Ob Kleider bequem oder praktisch waren spielte keine Rolle: Hauptsache, der Körper war gut in Szene gesetzt.
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Ein wichtiges Unterrichtsmittel in der Schule sind Schulbücher, sie sind das objektive Unterrichtsmaterial schlechthin. Ihre Funktion ist es, uns Schüler_innen fachspezifisches Wissen zu vermitteln. Doch Schulbücher haben auch eine unbewusste Funktion – sie schaffen ständig unbewusste (Rollen-)Bilder und stärken diese.