Foto:
Syntax
Mit diesem Zitat beschreibt Tamika Guishard, Regisseurin von „Hip Hop gurlz“, das oft ambivalente Verhältnis von weiblichen* HipHop Fans zu ihrer Szene. Als Bastion heteronormativen Machotums macht es HipHop auch vielen Menschen nicht gerade leicht, Zugang zu finden. Wenn man allerdings auf die Wurzeln dieser Bewegung blickt, fängt das negative Image zum Bröckeln an.
Foto:
pixabay.com
Derzeit beginnt der Unterricht in den meisten Schulen um 8 Uhr oder kurz davor. Sowohl Schüler_innen als auch Lehrpersonen haben mit dieser Uhrzeit oft zu kämpfen. Auch von manchen Wissenschaftler_innen gibt es Kritik an dem frühen Unterrichtsbeginn, da hinterfragt wird, ob Jugendliche unausgeschlafen produktiv lernen können. Johanna Teufel und Lukas Tschemernjak schreiben in diesem Pro/Contra, welche Argumente für und welche gegen einen späteren Unterrichtsbeginn sprechen.
Foto:
Victoria Benz
Wie sieht der ideale Unterricht aus? Wie sollte Leistung beurteilt werden? Wer soll darüber entscheiden, was gelernt wird? Fragen, die so gut wie nie gestellt werden, schon gar nicht uns, die in die Schule gehen. Deshalb befragten wir Gerda Benesch-Tschanett, Direktorin der AHS Theodor Kramer Strasse, sowie Axel Gendron , Schüler der 8A, zu ihrer Traumschule.
Foto:
AKS Vorarlberg
Immer wieder passiert es. Immer wieder werden Schüler_innen nicht in schulpolitische Entscheidungen miteinbezogen. Immer wieder wird über Betroffene hinweg bestimmt, was passieren soll.
So auch bei der aktuellen Bildungsreform. Diese soll am 17. November präsentiert werden, doch welche Änderungen damit kommen, weiß kaum jemand. Das liegt u.a. daran, dass in der Bildungsreformkommission weder Schüler_innen noch Lehrer_innen sitzen, sondern nur Landeshauptleute und Regierungsmitglieder sowie die Bildungsministerin. Wir wissen also, dass Änderungen kommen, jedoch nicht, welcher Art sie sein werden.
Foto:
schuelerinnenschule.at
„Es ist eine sehr demokratische Schule mit viel Mitbestimmungsrecht, coolen LehrerInnen und SchülerInnen. Wir reisen sehr viel und haben tolle Unterrichtsstunden, die es sonst nicht gibt. Man fühlt sich einfach wohl“. Genau das habe ich vor 3 Jahren geschrieben, als ich wie viele andere nach meiner Meinung über meine Schule, die SchülerInnenschule in Wien, gefragt wurde. Wie ich heute darüber denke, darum geht es in diesem Text.
Foto:
pixabay.com
Lebensraum Schule. Was soll das bedeuten? Ist die Schule nicht zum Lernen da? Nicht für die Schule lernen wir, sondern für das Leben.
Die dieswöchige Themenwoche setzt sich mit dem Thema Lebensraum Schule auseinander. Das bedeutet, Schule wird als etwas begriffen, das mehr ist, als nur ein Ort, an dem wir Wissen erlernen. Vielmehr ist es ein Ort, an dem wir einen großen Teil unseres Lebens verbringen und deswegen müssen wir in der Schule auch leben können. Deswegen Lebensraum Schule.