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Weltweit sind derzeit zirka 60 Millionen Menschen auf der Flucht, der Größte Teil sind Vertriebene innerhalb des eigenen Landes. 2015 fanden jedoch hunderttausende Flüchtlinge ihren Weg nach Europa. Die fortgeschrittenen, westlichen Länder reagieren jedoch denkbar rückständig. Es wird sogar über Grenzzäune diskutiert, die eine Flucht nahezu unmöglich machen.
Während Männer auf der Flucht Probleme mit Landesgrenzen haben, stoßen Frauen* bereits im eigenen Land auf Grenzen. Grenzen in den Köpfen der Menschen.
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In Österreich besitzen die obersten 0,5 Prozent mehr als ein Drittel des Geldvermögens. Laut Statistik Austria sind 12,4 Prozent armutsgefährdet und 6 Prozent leben in Armut, und rund die Hälfte der Bevölkerung lebt in verschuldeten Haushalten.
Die systematische Umverteilung zu den Reichen erfolgt auf Kosten der Armen. Die Vermögen und Spitzeneinkommen werden steuerlich entlastet, aber Löhne werden stark belastet. Die Realeinkommen und Sozialleistungen stagnieren.
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In fast jeder Stadt findet man sie – Graffitis, Tags, Stencils, Sticker. An jeder Ecke findet man etwas, das das Streetart-Herz hüpfen lässt. Die Streetart-Szene ist männer*dominiert. Doch wir stellen euch heute Frauen* vor, die die Szene für sich erobern.
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Die Geschichte des Punk befindet sich beinahe zur Gänze in männlichen Händen. Allerdings bedeutet Punk zu sein, gegen Normen der Gesellschaft zu rebellieren und deshalb wurde diese Szene als Grundlage für die größte weibliche Bewegung in der Musik verwendet: Die Riot Grrrls.