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Hallo Friends! Ich, 19 Jahre alt, suche auf diesem Wege verbündete Personen, je mehr desto besser, als Begleitung und Unterstützung für Freizeit, Arbeit, Schule, und jeden anderen Lebensbereich. Aber hoppla: das ist keine Kontaktanzeige und kein Casting Call, sondern eine Anleitung: Was kannst du als cis Person tun, um in konkreten Situationen gegen Trans*feindlichkeit einzustehen[1]. Hier ein paar Tipps
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Angststörungen, Depression, Essstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Zwänge, ADHS und Leistungsdruck bis hin zum Burn-Out. Viele von uns kennen zumindest eine der oben genannten psychischen Erkrankungen, ob nur vom Hörensagen, aus dem Bekanntenkreis oder aus eigener Erfahrung.
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Es gibt sie in den unterschiedlichsten Varianten, Häufigkeiten und Formen – internationale Tage, ein Tag der überall auf der Welt einem speziellen Thema gewidmet ist. Während die einen zum Beispiel auf Diskriminierung oder Sexismus aufmerksam machen wollen, gibt es solche, an denen man einfach mal seine Knöpfe zählen soll. (21.10.: Zähle-deine-Knöpfe-Tag). Wer hätte gedacht, dass genau zwischen dem Feier-eine-Party-mit-deinem-Bären-Tag (16.11.2016) und dem Welt-Hallo-Tag (21.11.16) der Internationale Tag der Schüler_innen liegt? Genau um diesen internationalen Tag geht es hier.
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...frei nach Stefanowitsch, Sprache und Plattformneutralität, openmind #12, Kassel 2012
Jede_r von uns hat bereits Erfahrungen mit diskriminierender Sprache gemacht. Hier möchte ich besonders auf respektlose Bezeichnungen für Frauen* und deren Geschlechtsorganen eingehen, wobei ich mit weiblichen* Geschlechtsorganen die Körperteile meine, welche von der Gesellschaft als weiblich* gesehen werden.
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Vor 87 Jahren wurden in der Nacht von 9. auf 10. November unzählige jüdische Synagogen, Häuser und Geschäfte verwüstet oder verbrannt. Die Sturmabteilung (SA) und die Schutzstaffel (SS), sowie auch weitere AnhängerInnen des NS-Regimes töteten alleine in dieser Nacht über 90 Menschen und zerstörten mehr als 7000 Geschäfte. Bis heute gilt das sogenannte Novemberpogrom als eine der schlimmsten öffentlich verrichteten Überfälle auf eine Religionsgemeinschaft.