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Walter Rosenkranz
Am 11. November lädt der Nationalratspräsident Walter Rosenkranz gemeinsam mit dem "Dinghofer-Institut" zum "Dinghofer-Symposium" nach Wien.
Der geehrte Dinghofer war NSDAP-Mitglied und bekennender Antisemit. Kritiker werfen Rosenkranz vor, seine Verantwortung für eine aktive Erinnerungskultur zu missachten.
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Michael Ziehmann
„Mehr direkte Demokratie!“, eine Forderung, die wir im letzten Nationalratswahlkampf sehr oft von der FPÖ gehört haben. Sie forderten die Vereinfachung des Übergangs von einem Volksbegehren zu einer bindenden Volksabstimmung. Doch wie würde sich das Konzept der Freiheitlichen auf Österreich auswirken?
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Eine der großen Befürchtungen im Vorfeld der Angelobung der neuen rechts-konservativen Bundesregierung war ein Ausbau des Überwachungsstaates. Im Regierungsprogramm wurde bereits ein neues Sicherheitspaket beschlossen. Doch was genau steckt hinter diesen Befürchtungen, was plant die Regierung?
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Daniel Zindanci, Magazine von Info Direkt
Der Raum ist voll bis zum letzten Sitzplatz. Ich schaue mich um und sehe nur weiße alte und weiße junge Männer. Einige kommen mir bekannt vor, wahrscheinlich von den diversen FPÖ Plakaten auf den Straßen in Linz bzw. den Social Media Werbungen im Internet. Die Männer hängen an den Lippen der Vortragenden der Podiumsdiskussion, während bei jeder Schuldzuweisung an Dritte, wie Flüchtlinge und Gegendemonstant_innen, ihre Begeisterung exponentiell ansteigt.
Das einzige was mir durch den Kopf schießt: Wieso fotografiert mich der Fotograf der Veranstaltung seit einigen Minuten?