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aks
Durch die steigende Anzahl von Schutzsuchenden und damit verbundenen (neuen) Situationen in einigen Staaten, vermehren sich Äußerungen, die teilweise auf Ahnungslosigkeit oder rassistischen Vorurteilen basieren. Scheinbar harmlos gemeinte Äußerungen schaffen den Nährboden für rechtes, rassistisches Gedankengut und machen Diskriminierung salonfähig. Wie erkenne ich auf Stereotype reduzierte Sprache, rechtspopulistische Rhetorik und Botschaften? Lässt sich nachhaltig etwas ändern?
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stacheldraht
Übergriffe von Ausländern, die österreichische Identität geht verloren, Gutmenschen verteidigen Vergewaltiger, die eigenen Leute werden zugunsten von Asylanten ausgebeutet, die Große Koalition verschwört sich gegen das Volk und einzig und allein die Freiheitlichen, mit einem strahlenden Ritter Strache an der Spitze, sind noch in der Lage, das glorreiche Abendland zu retten. Das alles im Namen der Heimat.
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Friederike Wartenberg
Auch an diesem kühlen Oktoberabend wirkt das grell-pinke Gebäude mit der Regenbogenflagge an der Fassade durchaus einladend. „Lesben- und Schwulenhaus“ rankt in großen schwarzen Lettern über dem Eingang. Fast so als wollten sie sagen: „Wir sind da. Man kann uns nicht übersehen. Und wir gehen nicht weg.“ Ein etwas extravagantes Bauwerk, das offensichtlich nicht jeden erfreut. Schon einmal sorgte die gesprayte Aufforderung „Töte Schwule“ an der Hausmauer für Empörung. Nicht jedoch für Einschüchterung. Wenige Tage später bekundeten rund 200 Menschen vor der „Türkis Rosa Lila Villa“ ihre Solidarität und Toleranz.
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Circa 1,75 Milliarden Mädchen* und Frauen* bekommen monatlich ihre Tage. Jedoch nicht alle Mädchen* haben auch die Möglichkeit, zur Schule zu gehen, wenn sie die Regel bekommen. Mädchen* in vielen Teilen der Welt versäumen oft mehrere Tage des Schulunterrichts, weil sie nicht die nötigen Mittel zur Verfügung haben, um den Blutstrom aufzuhalten.