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Man hört eigentlich immer wieder von ihr. Repression. Viele von uns haben vielleicht schon einmal gegen Repression gespendet oder waren sogar auf einer Solidaritätsparty gegen Repression. Aber was ist das eigentlich? Und was kann man überhaupt gegen Repression tun?
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Durch die steigende Anzahl von Schutzsuchenden und damit verbundenen (neuen) Situationen in einigen Staaten, vermehren sich Äußerungen, die teilweise auf Ahnungslosigkeit oder rassistischen Vorurteilen basieren. Scheinbar harmlos gemeinte Äußerungen schaffen den Nährboden für rechtes, rassistisches Gedankengut und machen Diskriminierung salonfähig. Wie erkenne ich auf Stereotype reduzierte Sprache, rechtspopulistische Rhetorik und Botschaften? Lässt sich nachhaltig etwas ändern?
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Zehntausende Schüler_innen in ganz Österreich gingen am 12.12.2013 auf die Straße und verlangten mehr Mitbestimmung bei der, damals neuen, Zentralmatura. Diese Schüler_innen nahmen unentschuldigte Fehlstunden in Kauf, um für Veränderungen bei der neuen Reifeprüfung zu kämpfen.
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Regenbogenparaden. Anti-TTIP Demonstrationen. Women’s March on Washington. Öffentliche Plätze und Straßen, die von grölenden Menschenmengen belebt und von pfiffigen Parolen begleitet werden. Protestmärsche, Kundgebungen, Sitzstreiks, Blockaden, Menschenketten, Schweigemärsche und Mahnwachen. Der Begriff Demonstration fasst viele unterschiedliche Arten, den Anliegen einer Masse Gehör zu verschaffen, zusammen. Doch wozu das Ganze? Weil es einen Unterschied macht.
Ein Appell, sich mehr zu ärgern und endlich auf die Straße(n) zu gehen.