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männlichkeit
Als Mann* ist es in dieser emanzipierten Welt oft nicht so leicht. Deshalb gibt es im November gleich zwei Tage, an denen Männer* gefeiert werden sollen. Am 3. November ist der Weltmänner*tag, knapp zwei Wochen danach, am 19. November findet der internationale Männer*tag statt. Über die Frage, ob auch nur eine dieser beiden Tage notwendig ist, scheiden sich die Geister.
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Morgen ist der 10. November, Welttag der Wissenschaft. Im Zuge dessen sollte darauf
aufmerksam gemacht werden, dass die Wissenschaft eine Männer*domäne ist. Denn wie
viele Wissenschaftlerinnen* kannst du aufzählen? Und wie viele Wissenschaftler*
kennst du im Vergleich? Wir scheinen vergessen zu haben, dass auch Frauen* in der
Wissenschaft vorhanden sind und eine fundamentale Rolle spielen. Und daran sollte was
geändert werden.
Autor_innen: Maya Gellan, Rubina Meister, Louis Erian
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Vor ein Paar Monaten habe ich ein Kunstprojekt gestaltet. Taten sprechen lauter als Worte. Durch meine Kunst will ich etwas bewirken. Jede Person, die sich jemals vernachlässigt gefühlt hat, weil sie „anders“ ist, soll diese Kunst repräsentieren. Jede_r, der in sich etwas Spannendes sieht oder nach etwas sucht was ihn_sie besonders macht, an alle die sich in der Masse verloren fühlen. Dieses Projekt ist für euch!
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Samuel Rhomberg
"Ich möchte Ihnen eine Geschichte erzählen, wenn es Ihnen nichts ausmacht. Sie ist nicht besonders lang, aber dennoch oder vielleicht gerade deswegen will ich sie erzählen. Dazu müssten Sie aber gut zuhören, ich schlage vor Sie lehnen sich zurück und entspannen sich.
Bereit?"
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Mädchen* ist die Verniedlichung von Frau, beziehungsweise - expliziter ausgedrückt - das verblasste Diminutiv von Magd. Magd wiederum ist ein Anarchismus und meint so viel wie eine weibliche Person, die für den Haushalt zuständig ist. Am 11. Oktober findet der Internationale Mädchen*tag statt. Dieser von den „Vereinten Nationen“ und „Plan International“ initiierte Aktionstag soll Aufmerksamkeit auf die 2018 immer noch gegebenen benachteiligten Situationen von Mädchen erregen.
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Schon heute gibt es Studiengebühren, auch wenn Österreich immer damit wirbt, dass Studieren so gut wie kostenlos ist, zahlen viele Studierende mehrere hundert Euro pro Semester. Das ist schon zu viel? Nein! Der neuen schwarz-blauen Regierung reicht das noch nicht. Die Erhöhung der Studiengebühren ist dank der ÖVP und FPÖ in greifbarer Nähe.