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Von Wurzel x hoch 23 über die Anatomie einer Schnecke bis zur Erfindung der Glühbirne lernt mensch ja allerhand in der Schule. Die Entwicklung von Schüler*innen zu selbstsicheren jungen Leuten wird aber vernachlässigt – da heißt es dagegen ansteuern und mit emanzipatorischen Unterricht mitgestalten und verändern.
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Anlässlich des Weltfrauen*tags veröffentlicht die AKS die Ergebnisse des SV-Genderreports für das Schuljahr 2016/17. Für diese Erhebung, welche im sechsten aufeinanderfolgenden Jahr statt fand, wurden 876 AHSen und BMHSen der Sekundarstufe II angefragt, 238 Schulen nahmen teil, jedoch waren schlussendlich nur 175 Schulen für die Analyse relevant. Diese umfassen insgesamt 91.075 Schüler_innen aus AHSen und BMHSen in ganz Österreich.
Der Report zeigt auf, dass – trotz einer Mehrheit an Schülerinnen* – Frauen* nur knapp mehr als ein Drittel der Schulsprecher_innen stellen.
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Wenn es verschiedene Ansichten gibt, wird das am besten gemeinsam ausdiskutiert. Schwierig wird es, wenn eine Autoritätsperson im Spiel ist, die entscheidet, welche Note schlussendlich im Zeugnis steht. Dann kann die eigene Meinung zum Verhängnis werden.
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Zehntausende Schüler_innen in ganz Österreich gingen am 12.12.2013 auf die Straße und verlangten mehr Mitbestimmung bei der, damals neuen, Zentralmatura. Diese Schüler_innen nahmen unentschuldigte Fehlstunden in Kauf, um für Veränderungen bei der neuen Reifeprüfung zu kämpfen.
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Was hat Sex mit Schule zu tun? Ah.. ja – Aufklärungsunterricht! Gibt’s das? Gab’s das? Wie war das? In Österreichs Schulen spielt Aufklärung (und nicht die Literaturepoche) doch, zumindest einmal in Biologie, eine Rolle. Was daran alles nicht so passt, wird in diesem Artikel erläutert.