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Der „Equal Pay Day“ macht auf die ungleiche Bezahlung von weiblich kategorisierten Personen im Vergleich zu Männern aufmerksam und setzt ein Zeichen für mehr Gerechtigkeit am Arbeitsplatz. Er verdeutlicht, dass strukturelle Diskriminierungen und geschlechterspezifisch Ungleichheiten nach wie vor bestehen – und zeigt auf, wie dringend Maßnahmen für faire Entlohnung und Chancengleichheit nötig sind.
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Leistungsdruck, soziale Selektion, eine Schule, die Schüler_innen enorm viel Freizeit
nimmt. Wir als AKS haben ein Gespräch mit einem Schüler in Italien geführt, der Teil
der Unione degli Studenti ist. Er hat erzählt, wie er Schule wahrnimmt seit die
rechtsextreme Fratelli d'Italia die Regierungspartei in Italien ist.
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https://ktempestbradford.com/a-place-for-commentary-on-cultural-appropriation/
Über kulturelle Aneignung wird in Österreich nicht gerne gesprochen. Besonders in Jugendkreisen. Wofür sich Jugendliche vor einigen Jahren noch schämten, ist nun trendy. Secondhandshops können sich nur mehr wenige leisten, Bruchteile mehrerer Fremdsprachen sind jetzt Jugendwörter. Ist es erst cool, wenn es Österreicher_innen machen?
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dpa/Christian Charisius
NGOs fordern es schon seit Jahren, den Wirtschaftskammern geht es zu weit. Das
Lieferkettengesetz auf EU-Ebene ist jetzt beschlossen. Was vorerst abstrakt klingen mag, stellt sich als global wirkendes Gesetz heraus, das eine Kehrtwende im europäischen Wirtschaften bedeuten könnte.
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https://rockymountainada.org/news/blog/civil-and-disability-rights-usa
Wir sind laut gegen verschiedene Arten der Diskriminierung. Ob Rassismus, Sexismus oder Queerfeindlichkeit. Nur eine Art der Diskriminierung wird leider viel zu oft vergessen: Ableismus. Die Diskriminierung gegenüber Menschen mit Behinderung. Ableismus äußert sich in unserer Gesellschaft durch fehlende Barrierefreiheit, fehlende Aufklärung und fehlendes Verständnis.
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https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/gymnasium-baden-kleidungsvorschriften-bauchfrei-schule/402593567
Seit Beginn des Schuljahres sind Kleiderordnungen in vereinzelten Bundesländern wieder ein großes Thema. Schulen erklären das Etablieren dieser mit verschiedenen, nicht stichhaltigen Argumenten. Aber können Kleiderordnungen wirklich Übergriffen entgegenwirken oder dienen sie viel mehr der Kontrolle und der Sexualisierung von Schüler_innen?
Vor allem in Salzburg, Kärnten/Koroška und Niederösterreich sind Kleiderordnungen wieder auf einem aufsteigenden Ast. Von den Kleiderordnungen sind hauptsächlich weiblich kategorisierte Schüler_innen betroffen. Ihnen werden durch die Kleiderordnungen bauchfreie Shirts verboten und die Länge ihrer Hosen wird reguliert. Womit das ganze gerechtfertigt wird? Die Maßnahmen sollen Schüler_innen vor sexuellen Übergriffen schützen.