Foto:
bit.ly/2juWGuC
Regenbogenparaden. Anti-TTIP Demonstrationen. Women’s March on Washington. Öffentliche Plätze und Straßen, die von grölenden Menschenmengen belebt und von pfiffigen Parolen begleitet werden. Protestmärsche, Kundgebungen, Sitzstreiks, Blockaden, Menschenketten, Schweigemärsche und Mahnwachen. Der Begriff Demonstration fasst viele unterschiedliche Arten, den Anliegen einer Masse Gehör zu verschaffen, zusammen. Doch wozu das Ganze? Weil es einen Unterschied macht.
Ein Appell, sich mehr zu ärgern und endlich auf die Straße(n) zu gehen.
Foto:
AKS
In unserem Bildungssystem gibt es eine ganze Reihe von Baustellen. Um die Probleme aufzuzeigen und Lösungen anzubieten, hat die Aktion kritischer Schüler_innen ihre neue Kampagne „Der Montag kann nix dafür“ gestartet. Die Bundesvorsitzende der AKS, Jasmin Chalendi erklärt die Hintergründe und Motive.
Foto:
AKS
Oft wird behauptet, in der Schüler_innenarbeit soll man sich nicht mit Gesellschaftspolitik auseinandersetzen. Vielmehr solle man sich nur auf die bildungspolitischen Themen konzentrieren, das wäre ja die tatsächliche Aufgabe. Christina Götschhofer sieht das anders. Ein Pladoyer.
Foto:
fanpop.com
Warum ich Atheistin bin? Eigentlich ganz einfach. 1. Ich kann sonntags ausschlafen, weil ich nicht in die Kirche muss 2. Ich habe keine Angst vor der Hölle, denn die gibt es für mich nicht und 3. Ich habe eine Stunde weniger Unterricht, weil ich mich von Religion abmelden kann. So einfach könnte meine Antwort sein aber natürlich gibt es noch andere Gründe für mich, an kein höheres Wesen zu glauben.