Hannah Wittels

Hannah Wittels

Hannah ist 16 Jahre alt und besucht das musische Gymnasium in Salzburg.


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Darstellung von Frauen* in Filmen – „Halt mal kurz das Gewehr, ich muss den Eyeliner nachziehen.“

22. März 2019

Zwei, manchmal drei Stunden verfolgen wir das Geschehen an Bildschirmen. Wir sehen wie Protagonist_innen wochenlang in den tiefsten Wäldern umherstreifen, in den Gesichtern der Männer* zeichnen sich die ersten Bartstoppeln ab, sie sehen müde und erschöpft aus. Seltsamerweise sind Frauen* in solchen Filmen bis auf einen oder zwei unbedeutende Kratzer perfekt gestylt, die Augenbrauen gezupft, das Makeup sitzt. Den aufmerksamen Zuseher_innen fallen vielleicht die glatt rasierten Beine und Achseln auf, die ein Mensch unmöglich nach einem wochenlangen Aufenthalt im Wald haben kann, oder der Fakt, dass die Frauen* in den besagten Filmen nicht, wie viele andere Frauen*, menstruieren. Da fragt man sich: Wo sind die Haare, die aus der Haut eines jeden Menschen sprießen? Wo ist das Blut, wo die spröde Haut, das ungeschminkte Gesicht? Wo ist jegliche Art von Realität in Filmen wie „Tribute von Panem“ und „Star Wars“?

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#bodypositivity und #selflove

10. September 2018

Verschlafen sehen wir uns oft jeden Morgen mit dem selben Problem konfrontiert: Was ziehe ich an? Diese Frage kann chronisch übermüdete Schüler_innen schnell überfordern, da wir das Gefühl haben, dass unser Erscheinungsbild in der Gesellschaft einen enorm hohen Wert hat und wir als Jugendliche glauben das Bedürfnis zu haben, Normen aller Art gerecht zu werden. Wieso ist das eigentlich so?

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