Meine Meinung


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Ja, ich bin Atheistin

21. Dezember 2015

Warum ich Atheistin bin? Eigentlich ganz einfach. 1. Ich kann sonntags ausschlafen, weil ich nicht in die Kirche muss 2. Ich habe keine Angst vor der Hölle, denn die gibt es für mich nicht und 3. Ich habe eine Stunde weniger Unterricht, weil ich mich von Religion abmelden kann. So einfach könnte meine Antwort sein aber natürlich gibt es noch andere Gründe für mich, an kein höheres Wesen zu glauben.

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Kämpfer* für Gleichberechtigung?

17. Dezember 2015

Das Kopftuch. Kaum ein Thema hat in Österreich so viel Diskussionspotential wie das Tragen eines einfachen Stück Stoffs auf dem Kopf. Denn „Auch ein bunter Stoff sieht nach Unterdrückung aus.“ ( Helmut Brandstätter, Chef_innenredakteur des Kurier). Ein Kommentar über Unterdrückung, religiöse Symbole, die Angst vor diesen und was ein einfaches Stück Stoff dabei für eine Rolle spielt.

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Liebes Christkind, sei mir nicht böse, aber…

13. Dezember 2015

Wenn mich in der Volksschule jemand fragte, worauf ich mich zu Weihnachten denn am meisten freuen würde, antwortete ich meist brav so etwas wie: "Gemeinsam mit meiner Familie Zeit verbringen und Spiele spielen ", obwohl ich eigentlich nur an eines dachte: "Geschenke, Geschenke, Schokolade, noch mehr Geschenke". Über die Jahre haben sich Prioritäten zwar ein wenig verschoben, trotzdem ist mein Bild von Weihnachten noch immer eng mit dieser Vorfreude auf Materielles verknüpft.

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links oben: Shirin El Azar, links unten: Antonia Niedermann, rechts: Jana Mandl Foto: privat

What do you call a woman* that has a lot of sex? Her name!

9. Dezember 2015

Kommentare zu Slutshaming

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Eine Frau* kommt in eine Bar…

7. Dezember 2015

Ein Beispiel das zeigen soll, dass Sexismus immer noch allgegenwärtig ist, und Frauen* auch heute noch nicht nur in Rollenbilder gedrängt werden, sondern auch mit Übergriffen konfrontiert sind.

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„Jetzt hab dich nicht immer so!“

4. Dezember 2015

Tür aufhalten, die Rechnung bezahlen, in den Mantel helfen. Auf der Suche nach dem Gentlemen-Sexismus erkennt Hannah Stangl, dass er oftmals erst als solcher enttarnt werden muss. Denn was für manche noch als höfliche Geste gilt, kann von anderen bereits als beleidigend oder erniedrigend wahrgenommen werden. Wo diese Grenze zwischen Höflichkeit und Sexismus verläuft und warum wir sie trotz allem ziehen müssen, versucht sie in diesem Text zu beantworten.

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